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Finanzierung leicht gemacht

Die Frage nach der Immobilienfinanzierung ist die für den Käufer komplizierteste. Dabei hilft es, alle finanziellen Mittel in Betracht zu ziehen und genau zu überprüfen. Eine Unterteilung in grundsätzliche Kategorien ist dazu der erste Schritt. Alle, die als Geldgeber infrage kommen, Institutionen wie Privatpersonen, werden zunächst nach dem Eigenkapital fragen. Doch was zählt eigentlich zum Eigenkapital, und was wird bereits als Fremdkapital gewertet? Was gibt es noch?

Grundlagen der Finanzierung von Immobilien

Eingangs lässt sich festhalten, was naheliegt: Die Frage nach der Finanzierung ist die nach den Möglichkeiten, die zur Beschaffung des Eigenheimes zur Verfügung stehen. Für viele handelt es sich hierbei um die größte Investition in ihrem Leben und ist mit vielen Hoffnungen, Träumen und auch Risiken verbunden. Und auch, wenn es sich um einen großen Batzen Geld handelt, der innerhalb kürzester Zeit ausgegeben wird: Langfristig empfiehlt sich doch der Kauf. Mehr zu dieser Entscheidung finden Sie unter mieten oder kaufen.

Mögliche Geldquellen

Grundsätzlich kann zwischen Eigen- und Fremdkapital unterschieden werden. Hat man sich nun für den Kauf einer Immobilie entschieden, werden die Suchenden sich nicht nur nach einer Immobilie nach ihren Vorstellungen, sondern auch nach passenden Modellen für die Finanzierung Ausschau halten.

Die Varianten sind vielfältig und sollten nach Möglichkeit individuell auf Sie zugeschnitten sein. Das Herzstück der Finanzierung einer Immobilie ist (meist) das Darlehen. Das Immobiliendarlehen erklären wir hier.

Ihr Eigenkapital

Auch das Eigenkapital untergliedert sich in einige Unterpunkte.  Diese Gliederung orientiert sich meist an der Verfügbarkeit des Kapitals und wann es eingesetzt werden soll. Als Eigenkapital gelten:

  • Barmittel
  • Sparguthaben
  • Wertpapiere
  • Eigenleistung
  • Vorhandener Grundbesitz
  • Öffentliche Zuschüsse
  • Darlehen von Privatpersonen oder Arbeitgeber (von manchen Banken nicht als Eigenkapital anerkannt).
Als Faustregel gilt: Je mehr Eigenkapital, desto besser, denn:

  • Durch die geringere Summe, die Sie als Darlehen aufnehmen müssen, sinkt der Zins.
  • Die Darlehenskonditionen sind für den Darlehensnehmer günstiger veranschlagt, wenn geringere Anteile der erforderlichen Bausumme aufgenommen werden müssen.

Entgegen dieser Faustregel ist zu beachten:

  • Investieren Sie nicht jeden vermeintlich entbehrlichen Betrag und behalten Sie genügend Rücklagen.
  • Eigenleistung kann zu gewissen Teilen zwar angerechnet werden, deckt aber keine Materialkosten und vernachlässigt unter Umständen professionelles Knowhow.

Gerade beim Thema Eigenkapital benötigen Sie eine solide Grundlage. Deswegen stellen wir Ihnen unseren Zinsrechner kostenlos zur Verfügung. So errechnen Sie mittels Anfangskapital, Zinssatz und Laufzeit die Endsumme und die erwirtschafteten Zinsen. Natürlich lassen sich verschiedene Szenarien testen.

ZinsrechnerWie verzinst sich Ihr Kapital?

Das Fremdkapital

Grundsätzlich zählt als Fremdkapital alles, was für einen bestimmten Zweck als Kredit aufgenommen wird und in diesem Fall zur Finanzierung einer Immobilie bestimmt ist. Fremdkapital ist zu festgesetzten Konditionen zurückzuzahlen. Ein Ausfall wird in der Regel mittels Grundpfandrechten abgesichert. Mehr zu den unterschiedlichen Arten des Darlehens finden Sie unter Immobiliendarlehen erklärt.
Wenn Sie ein Darlehen aufnehmen möchten, werden Tilgungsraten fällig. Wählen Sie monatliche Tilgungssätze, gestaltet sich die Finanzierungsplanung leichter, wenn Sie wissen, was Sie sich leisten können. Dazu empfehlen wir Ihnen unseren Haushaltsrechner, mit dem Sie kostenlos und unverbindlich Ihr monatlich verfügbares Budget bestimmen können. So können Sie abschätzen, wie hoch eine Rate sein darf, ohne dass Sie sich finanziell übernehmen.

HaushaltsrechnerWie hoch ist Ihr verfügbares Monatsbudget?

Stichwort Fördermittel

Auch im Hinblick auf die Finanzierung gibt es Förderprogramme, die in Anspruch genommen werden können. Viele sind regional begrenzt. Die drei wichtigsten, die bundesweit in Deutschland für Sie und Ihr Vorhaben infrage kommen, sind:

  • Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW-Darlehen)
  • Wohn-Riester
  • Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA-Zuschüsse)

Für sowohl die KfW als auch für das BAFA spielt die Energieeffizienz Ihrer Immobilie eine maßgebliche Rolle.

Abschließendes Fazit

Grundsätzlich sollten Sie alle Varianten in Erwägung ziehen, eingehend prüfen und sich ausführlich beraten lassen. Und das im Vorhinein, denn beispielsweise das KfW muss vor Vertragsunterzeichnung beantragt sein. Denn auch, wenn Sie Fördergrenzen für die eine Option überschreiten, haben Sie Chancen auf die Förderung der Immobilienfinanzierung durch andere. Ein zu berücksichtigender Teil des Ablaufs der Immobilienfinanzierung sollten Fördermittel allemal sein.

Informieren Sie sich genau, welche Mittel und Wege Sie haben. Nutzen Sie auch unseren Service und stellen Sie jetzt eine kostenlose und unverbindliche Finanzierungsanfrage:

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